Tarifvorschläge für jeden Ladetyp

Jetzt Ladetarife vergleichen und sparen!

Zum Tarifrechner
Für das Laden des E-Autos spielen einige Faktoren eine Rolle: Akkustand des Autos, Ladeleistung der Ladesäule und maximale Ladegeschwindigkeit des Fahrzeugs. So hat jeder E-Mobilist mit der Zeit eine Strategie entwickelt, wann und wo er am besten Strom tanken kann. Ob Zuhauselader, Schnelllader oder Alltagslader – je nach Ladeverhalten sollten Sie Ihre Wahl für eine passende Ladekarte treffen.
Um den passenden Ladetarif für Ihr Ladeverhalten zu finden, zeigen wir Ihnen, welche Einstellungsmöglichkeiten der LOWAGO Tarifrechner bietet. Egal, welcher Ladetyp Sie sind, so finden Sie mit wenigen Klicks das günstigste Tarifangebot für das Laden Ihres E-Autos.
Der Zuhauselader

Der Zuhauselader

Sie haben eine Wallbox installieren lassen und schließen Ihr Auto an, sobald Sie nach Hause kommen? Bei der nächsten Nutzung Ihres E-Autos starten Sie dann meistens vollgeladen. Oder können Sie sogar tagsüber am Arbeitsplatz laden?
Dann ist für Sie das öffentliche Laden nur relevant, wenn Sie längere Strecken unterwegs sind – zum Beispiel bei Wochenendausflügen, auf Städtetrips oder für Familienbesuche. 
Als Zuhauselader sollten Sie darauf achten, Ladetarifanbieter mit kleinem Ladenetz zu meiden. Viel flexibler tanken Sie Strom bei Anbietern mit größerem Ladenetz – also ab 50.000 Ladepunkten bundesweit. Wie groß das Ladenetz des Ladekartenanbieters ist, können Sie den Stichpunkten in der Übersicht entnehmen. Außerdem können Sie unter “Sortieren” auch “Höchste Ladepunktanzahl” auswählen und Anbieter mit den größten Ladenetzen einsehen.
Tipp: Für E-Auto-Fahrer, die eine hohe Flexibilität benötigen, eignen sich Anbieter wie elvah, MAINGAU oder der ADAC.  
Die Alltagsladerin

Die Schnellladerin 

Ihr E-Auto verfügt über eine leistungsstarke Batterie und Sie sind dienstlich sowie privat viel auf Achse? Sie pendeln meistens über längere Strecken und laden daher am liebsten unterwegs an Schnellladesäulen?
Dann sind Sie sicher auf der Suche nach einem günstigen DC-Preis mit großem Schnellladenetz und bevorzugen Hypercharger, da das Laden dann besonders schnell geht. 
Für Ihr Ladeverhalten als Schnellladerin lohnen sich Viellader-Tarife. Bei den meisten Vielllader-Tarifen fällt eine Grundgebühr an. Positiv ist zwar, dass sich der kWh-Preis reduziert, doch werfen Sie unbedingt einen Blick auf die Höhe der Grundgebühr. Bei EnBW zahlen Sie zum Beispiel 5,99 € Grundgebühr (Stand August 2022). Flexibler sind Sie jedoch, wenn Sie unter „Filter“ den Haken bei „keine Grundgebühr“ setzen. Achten Sie am besten auch darauf, dass der Ladetarifanbieter besonders viele Ladesäulenbetreiber von Schnellladesäulen – wie zum Beispiel EnBW, EWE Go, E.On, Ionity oder Allego – in seinem Ladenetz integriert hat.  
Zusatztipp: Setzen Sie auch den Haken bei „ermäßigte Tarife anzeigen“ und prüfen Sie, ob Sie vielleicht Bedingungen für ermäßigte Tarife erfüllen. Wichtig dabei ist, dass Sie sich die Bedingungen der jeweiligen Tarifmodelle genau ansehen. Die vergünstigten Preise könnten zum Beispiel an eine Mitgliedschaft (wie bei ADAC), einen Energievertrag oder einen Vertrag mit bestimmten Automarken (zum Beispiel Ionity mit BMW, Kia und Co.) geknüpft sein. Darüber hinaus sind auch Flatrate-Tarife, wie etwa bei elvah, interessant für Schnelllader. 
Der Alltagslader

Der Alltagslader

Sie haben einen kleinen, sparsamen E-Flitzer und sind in der Regel in der Stadt unterwegs? Sie haben keine Möglichkeit, am Arbeitsplatz oder zuhause zu laden und laden das E-Auto stattdessen überwiegend an öffentlichen AC-Ladesäulen? Für längere Strecken oder Urlaubsfahrten nutzen Sie am liebsten Bus, Bahn oder Flugzeug?
Dann sind Sie Typ „Alltagslader“, der zu 100 % auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist.    
Für Ihr Ladeverhalten eignet sich regionale Tarife mit vielen Lademöglichkeiten auf Ihren alltäglichen Strecken – also in der Nähe Ihres Büros, Ihrer Lieblings-Einkaufsläden, Ihrer Wohnung und Ihrer Bekannten. Setzen Sie den Schieberegler bei „Verhältnis Ladeart“ auf einen hohen AC-Anteil, da das Laden an AC-Ladesäulen häufig günstiger ist. Da Sie wahrscheinlich häufiger auch etwas länger an der Ladesäule stehen, empfiehlt es sich, unter „Filter“ einen Haken bei „keine Zusatzaufschläge pro Ladung“ zu setzen. So vermeiden Sie weitere Kosten, denn es werden Ihnen nur die Ladetarife angezeigt, bei denen keine Zuschläge für die lange Standzeiten an der Ladesäule erhoben werden. Für Alltagslader eignen sich Tarife mit günstigen Preisen für das Laden an AC-Säulen wie MeinSpeyer AUTOSTROM, twsEmobil Ladekarte oder enrigoeco Autostrom
Zusatztipp: Viele regionale Ladeanbieter sind auch gleichzeitig Energieversorger oder Stadtwerke. Diese kümmern sich aktiv um den Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur und geben dann an diesen Ladepunkten attraktive Konditionen. Oft bieten sie sogar Kombi-Tarife für die Energieversorgung des Hauses, der Wallbox und einen günstigen Ladetarif für unterwegs an.  

Welcher Ladetyp sind Sie? Jetzt passenden Ladetarif für Ihr E-Auto finden

Zum Tarifrechner