e-Mobilität: Fragen und Antworten
In unseren FAQ findest Du alle Antworten auf häufige Fragen zu den Themen Lowago, e-Autos, zuhause und unterwegs Laden.
Häufige Fragen zur e-Mobilität
Wähle einen Themenbereich und gelange zu passenden Fragestellungen, die häufig zur e-Mobilität gestellt werden.
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Lowago Tarifvergleich
Hier findest Du Erklärungen, welche Funktionen der Lowago Tarifvergleich bietet und wie Du diese nutzen kannst.
Der Lowago Tarifvergleich hilft Dir, Ladestationen in Deiner Nähe zu finden und Preise für das Laden an öffentlichen Ladestationen zu vergleichen.
Den Lowago Tarifvergleich gibt es im Web unter https://app.lowago.com/ und als kostenlose App im Google PlayStore und Apple AppStore.
Um alle öffentlichen Ladestationen in Deiner Umgebung zu finden, benötigen wir Deinen Standort oder eine Adresse. Klicke dazu im Lowago Tarifvergleich in das "Wo möchtest Du suchen?"-Feld und tippe entweder Deine gewünschte Adresse ein oder gib Deinen Standort frei.
In der Map siehst Du nun überall dort, wo sich eine Ladestation befindet, grüne Pins. Klicke eine Ladesäule an, um weitere Details zur technischen Ausstattung, wie Ladeleistung und verfügbare Steckertypen sowie den Preisen an der Ladestation zu erfahren. Du hast auch die Möglichkeit nach einer bestimmten Ladestation zu suchen. Nutze hierzu die Einstellungsmöglichkeiten im Menü neben dem "Wo möchtest Du suchen?"-Feld.
Am rechten Kartenrand kannst Du über den kW-Button die Ladestationen nach Deiner gewünschten Mindest-Ladeleistung filtern. Zur Auswahl stehen Dir 50+ kW, 100+ kW und 150+ kW. Klicke dazu mehrfach auf den kW-Button, bis Deine gewünschte kW-Leistung dort angezeigt wird. Die Ladesäulen, die Du in der Karte angezeigt bekommst, aktualisieren sich entsprechend Deiner Eingabe.
Um herauszufinden, wo sich die nächste Ladestation in Deiner Nähe befindet, an der Du am günstigsten laden kannst, haben wir eine innovative Funktion entwickelt. Diese findest Du anhand des €-Symbols am rechten Kartenrand.
Diese günstigste nächste Ladesäule erkennst Du in der Karte an dem orangenen Pin.
Um an einer öffentlichen Ladestation zu laden, gibt es zwei Möglichkeiten: Über einen Ladevertrag oder ohne Vertrag über den Betreiber (ad-hoc). Wähle im Lowago Tarifvergleich die Ladestation, an der Du laden möchtest und klicke auf den grünen Pin. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Du die Preise siehst.
Ganz oben steht der Preis für das Ad-hoc-Laden ohne Vertrag und darunter siehst Du in aufsteigender Reihenfolge alle verfügbaren Ladetarife.
Um herauszufinden, an welcher Ladestation Dein Ladetarif verfügbar ist, bietet Dir der Lowago Tarifvergleich zwei Möglichkeiten.
Über die Ladestation: Wähle eine Ladestation in der Map aus, indem Du auf den grünen Pin klickst. Wir zeigen Dir eine Liste aller Ladetarife, die Du dort nutzen kannst.
Über die Tarife: Suche Deinen gewünschten Tarif in der Tarifliste und klicke ihn an. Es öffnet sich ein Fenster mit Detailinformationen. Unter "Ladeorte" wird Dir die Anzahl der verfügbaren Ladeorte im Suchbereich angezeigt. Klicke auf die rosa Pin-Nadel, um alle verfügbaren Ladeorte in Deiner Umgebung in der Map zu sehen.
Unter Tarife bzw. am rechten Seitenrand zeigen wir Dir alle Ladetarife in Deiner Umgebung. Sie sind aufsteigend sortiert, den günstigsten Ladetarif findest Du also an erster Stelle.
Über den Button rechts neben der "Wo möchtest Du suchen?"-Leiste gelangst Du ins Filtermenü.
Dort kannst Du viele Einstellungen zu Deinem Fahrzeug und Deinem Ladeverhalten machen. Anhand Deiner Eingaben berechnen wir Deine monatlichen Ladekosten je Tarif. Die Vorschläge zu den günstigsten Ladetarifen findest Du in der Tarifliste.
Klicke auf den Ladetarif, der Dich interessiert und wähle "Zur Website des Anbieters". Dort kannst Du Dich registrieren und den Ladetarifvertrag abschließen.
Es gibt verschiedene Filter und Einstellungen im Lowago Tarifvergleich, damit Du möglichst individuelle Tarifvorschläge erhältst. Klicke auf das gelbe Symbol mit dem Gesicht oben rechts, um das Filtermenü zu öffnen.

Dort findest Du Einstellungen zu Fahrzeug, Ladeverhalten und Tarifen. Erklärungen zu allen Filtern findest Du in den nächsten Fragestellungen.
Nachdem Du Deine gewünschten Filter im Filtermenü eingestellt hast, klicke auf „Filter anwenden" oder „Übernehmen". Die Tarifauswahl im Lowago Tarifvergleich wird dann automatisch aktualisiert und zeigt Dir nur noch die Tarife an, die Deinen ausgewählten Kriterien entsprechen.
Du kannst einzelne Filter im Filtermenü des Lowago Tarifvergleichs wieder deaktivieren oder abwählen und dann auf „Filter anwenden" klicken. Alternativ nutze die Funktion „Alles zurücksetzen", um alle Filter auf einmal zu entfernen und wieder alle verfügbaren Ladetarife anzuzeigen.
Wenn Du auf „Alles zurücksetzen" klickst, werden alle Deine Filter- und Profileinstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt. Du musst dann Dein Fahrzeug, Ladeverhalten und alle gewünschten Filter erneut einstellen, um personalisierte Tarifvorschläge zu erhalten.
Die Tarife im Lowago Tarifvergleich werden regelmäßig aktualisiert. So stellen wir sicher, dass Du immer die aktuellen Preise zu allen Tarifen einsehen kannst.
Um Dein e-Auto im Lowago Tarifvergleich zu hinterlegen, klicke auf das gelbe Symbol mit dem Gesicht oben rechts. Es öffnet sich ein Filtermenü, wo Du unter „Fahrzeug“ Dein e-Auto-Modell auswählen kannst. So werden alle Tarifvorschläge individuell auf den Verbrauch Deines Fahrzeugs berechnet.
Auch ohne eigenes e-Auto kannst Du den Lowago Tarifvergleich nutzen. Hierzu ist ein Beispielfahrzeug hinterlegt. Du kannst aber auch ein anderes beliebiges Modell im Filtermenü oben rechts auswählen. So siehst Du, welche Ladekosten Dich je nach e-Automodell erwarten würden.
Je nach e-Automodell können unterschiedliche Steckertypen für das Laden genutzt werden. Die Einstellung des Steckertypens wird im Lowago Tarifvergleich berücksichtigt. So werden Dir nur die Ladestationen angezeigt, die auch wirklich mit Deinem e-Auto kompatibel sind. Lies mehr über das Thema Steckertypen in unserem e-Magazin.
Deinen Ladebedarf kannst Du im Filter oben rechts unter dem Menüpunkt „Ladeverhalten" individuell anpassen. Dort gibst Du an, wie viele Kilometer Du monatlich fährst und wie oft Du öffentlich lädst, damit Dir passende Tarife für Deinen persönlichen Bedarf vorgeschlagen werden. Was Du tun kannst, wenn Du Deinen kWh-Bedarf nicht kennst, liest Du in dem nächsten Absatz.
Wenn Du Deinen monatlichen kWh-Bedarf nicht kennst, gib einfach Deine monatlichen Kilometer im Filtermenü ein. Der Lowago Tarifvergleich berechnet automatisch den entsprechenden Strombedarf für Dein ausgewähltes e-Automodell. Alternativ kannst Du mit Durchschnittswerten von 1.000 - 1.200 km pro Monat starten.
Deutsche Autofahrer fahren im Durchschnitt etwa 1.000 bis 1.200 Kilometer pro Monat. Das kann sich aber je nach Lebenssituation sehr unterscheiden. Vielfahrer, wie Pendler, fahren oft mehr, während Gelegenheitsfahrer deutlich weniger Kilometer zurücklegen.
"Öffentliches Laden" meint das Aufladen Deines e-Autos an öffentlich zugänglichen Ladestationen, wie an Autobahnen, Supermärkten oder in der Stadt. Es ist das Gegenteil zum privaten Laden zuhause an der eigenen Wallbox oder Steckdose. Alle öffentlichen Ladestationen findest Du im Lowago Tarifvergleich.
Wenn Du Dein e-Auto nur manchmal unterwegs lädst, kannst Du das im Filter unter "Ladeverhalten" angeben. Dort wirst Du nach Deinem Ladeanteil für öffentliches Laden gefragt: "So oft lade ich mein Fahrzeug öffentlich". Wähle beispielsweise 25 %. So berechnen wir Dir Tarifvorschläge für 25 % Deines zuvor angegebenen Ladebedarfs. Dies entspricht Deinem öffentlichen Ladebedarf.
AC steht für Wechselstrom-Laden (langsamer, bis 43 kW) und DC für Gleichstrom-Schnellladen (schneller, bis 350 kW). Mit der Einstellung Deines AC- und DC-Ladeanteils gibst Du an, wie oft Du an welcher Ladestation lädst. Diese Angabe ist wichtig für die Berechnung Deiner Ladekosten, da die Preise für AC- und DC-Laden in der Regel sehr unterschiedlich sind.
Im Filtermenü unter „Ladeverhalten" kannst Du den DC-Anteil auf 100% setzen und den AC-Anteil auf 0%. So werden Dir nur Tarife und Ladestationen für Schnellladen (DC) angezeigt, die für Deine Bedürfnisse relevant sind.
Bei vielen Ladetarifen gibt es neben dem kWh-Preis auch Zeitgebühren oder Blockiergebühren. Diese fallen an, wenn Du längere Zeit an der Ladesäule stehst. Ab wann genau die Zeitgebühr anfällt, hängt vom Tarif ab. Mit der Angabe Deiner typischen Standzeit können wir Dir im Lowago Tarifvergleich die tatsächlichen Gesamtkosten inklusive aller Zusatzgebühren berechnen.
Im Filtermenü unter "Ladeverhalten" kannst Du die Ladezeiten separat für AC-Laden auf 180 Minuten und für DC-Laden auf 60 Minuten einstellen. Diese Angaben sind wichtig für die Berechnung möglicher Zeitgebühren oder Blockiergebühren bei den verschiedenen Tarifen.
Im Filtermenü unter "Tariffilter" kannst Du den Filter "Spezialtarife ausblenden" aktivieren. So werden Dir nur Tarife angezeigt, die auch für Neukunden ohne bestehende Verträge beim jeweiligen Anbieter verfügbar sind.
Spezialtarife sind Ladetarife mit besonderen Konditionen, wie zum Beispiel Rabatte für Bestandskunden bestimmter Energieversorger oder spezielle Angebote für Mitglieder von Automobilclubs. Diese Tarife stehen nicht allen Nutzern zur Verfügung, sondern nur bestimmten Kundengruppen. Wie Du Spezialtarife ausblenden kannst, erklären wir Dir in der vorherigen Frage.
Einige Ladetarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von meist 12 oder 24 Monaten, besonders solche mit günstigen Grundgebühren oder Sonderkonditionen. Die meisten Ladetarife sind jedoch flexibel und können monatlich gekündigt werden. Im Lowago Tarifvergleich wird die jeweilige Vertragslaufzeit bei jedem Tarif angezeigt.
Die Vertragsbindung bei Ladetarifen beträgt meist 12 oder 24 Monate, wenn eine Mindestlaufzeit vereinbart ist. Viele Anbieter bieten jedoch auch flexible Tarife ohne Vertragsbindung an, die monatlich kündbar sind. Du möchtest nur Ladetarife ohne Vertragsbindung angezeigt bekommen? Wie das geht, erklären wir Dir in dem nächsten Absatz.
Im Filtermenü unter "Tariffilter" kannst Du den Filter "Tarife mit Vertragsbindung ausblenden" aktivieren. So werden Dir nur Tarife angezeigt, die flexibel monatlich kündbar sind und keine Mindestvertragslaufzeit haben.
Im Filtermenü unter "Tarifen" kannst Du den Filter "ohne Grundgebühr" aktivieren. So werden Dir nur Tarife angezeigt, die keine monatliche Grundgebühr haben.
Bei Ladetarifen können verschiedene Zusatzgebühren anfallen: Startgebühren pro Ladevorgang, Zeitgebühren während des Ladens oder Grundgebühren pro Monat. Diese Gebühren variieren je nach Anbieter und Tarif. Im Lowago Tarifvergleich weisen wir Dir alle Zusatzgebühren detailliert aus.
Um Zusatzkosten zu vermeiden solltest Du auf diese Gebühren achten: Wähle einen Tarif ohne Startgebühr pro Ladevorgang. Vermeide längeres Stehen an der Ladesäule nach dem Ladevorgang, um Blockiergebühren zu umgehen. Wie Du diese Tarife im Lowago Tarifvergleich findest, erfährst Du im nächsten Absatz.
Im Filtermenü unter "Tariffilter" kannst Du den Filter "ohne Zusatzgebühren" aktivieren. So werden Dir nur Tarife angezeigt, die keine Start- oder Transaktionsgebühr pro Ladevorgang haben.
Du kannst bei „Meine Tarife" gezielt nur die Tarife auswählen, die Du vergleichen möchtest. Alternativ gibt es im Lowago Tarifvergleich viele Filtermöglichkeiten, um die Tarifauswahl nach Deinen Kriterien einzugrenzen und Dir nur relevante Angebote anzeigen zu lassen.
Unter „Meine Tarife" findest Du eine Liste aller Ladetarife. Dort kannst Du alle Tarife suchen und nur die Tarife aktivieren, die Du tatsächlich bereits nutzt. Anschließend werden Dir im Lowago Tarifvergleich nur Deine ausgewählten Tarife angezeigt und Du kannst gezielt deren Preise vergleichen.
Unter „Meine Tarife" kannst Du Deine bereits vorhandenen Ladetarife hinterlegen und die Preise vergleichen. So siehst Du auf einen Blick, welcher Tarif an Deiner gewünschten Station am günstigsten ist.
Du kannst beliebig viele Tarife unter „Meine Tarife" auswählen - es gibt keine Begrenzung. So kannst Du alle Deine vorhandenen Ladetarife und auch interessante neue Tarife miteinander vergleichen.
Ad-hoc-Tarife sind an jeder öffentlichen Ladestation ohne Vertrag verfügbar und stehen daher automatisch allen Nutzern zur Verfügung. Im Lowago Tarifvergleich sind sie standardmäßig bei „Meine Tarife" ausgewählt, da Du sie jederzeit spontan mit üblichen Bezahlmitteln nutzen kannst, auch ohne Ladekarte oder App.
Ladetarife
Wir helfen Dir, den besten Ladetarif für Dich und Dein e-Auto zu finden.
Im Lowago Tarifvergleich findest Du mehrere hundert verschiedene Ladetarife. Wir weisen Dir alle Details zu deren Preisen übersichtlich aus und zeigen Dir, an welchen Ladesäulen Du sie nutzen kannst.
Gute Ladetarife findest Du am einfachsten im kostenlosen Lowago Tarifvergleich. Dort werden über 500 Ladetarife neutral verglichen und Du erhältst personalisierte Empfehlungen basierend auf Deinem e-Auto und Deinem Ladeverhalten.
Nutze den kostenlosen Lowago Tarifvergleich und gib Dein e-Auto-Modell, Deinen monatlichen Ladebedarf und Einstellungen zu Deinem Ladeverhalten ein. So erhältst Du personalisierte Tarifempfehlungen, die genau zu Deinen Bedürfnissen passen und Dir die günstigsten Lademöglichkeiten aufzeigen.
Zu den beliebtesten Ladetarifen für e-Autos gehören aktuell MAINGAU Autostrom, EnBW mobility+, EWE Go und ADAC e-charge. Diese Tarife punkten durch große Ladenetze und faire Preise. Allerdings kommt es ganz darauf an, wo Du laden möchtest. Unser Tipp: Nutze den Lowago Tarifvergleich, um herauszufinden, welcher Ladetarif zu Deinem Ladeverhalten passt.
Es gibt eine Vielzahl von Ladetarifen in Deutschland, doch die Preisstrukturen sind sehr unterschiedlich und intransparent. Achte bei der Auswahl Deines Ladetarifes nicht nur auf die Verbrauchskosten pro kWh, sondern speziell auch auf Zusatzgebühren, wie beispielsweise eine monatliche Grundgebühr, eine Abschlussgebühr oder auch ein Zeitzuschlag für das Blockieren der Ladesäule. Neben den Kosten ist auch die Netzabdeckung eines Ladetarifs wichtig. Du solltest prüfen, an welchen Ladestationen der Ladetarif eingesetzt werden kann. Auf Lowago stellen wir Dir alle wichtigen Informationen ganz detailliert und übersichtlich zur Verfügung, damit Du einen passenden Ladetarif findest.
Nein, nicht jeder Ladetarif kann an jeder öffentlichen Ladestation genutzt werden. Um herauszufinden, an welcher Ladestation Dein Ladetarif verfügbar ist, bieten wir Dir im Lowago Tarifvergleich zwei Möglichkeiten.
Über die Ladestation: Wähle eine Ladestation in der Map aus, indem Du auf den grünen Pin klickst. Wir zeigen Dir eine Liste aller Ladetarife, die Du dort nutzen kannst.
Über die Tarife: Suche Deinen gewünschten Tarif in der Tarifliste und klicke ihn an. Es öffnet sich ein Fenster mit Detailinformationen. Unter "Ladeorte" wird Dir die Anzahl der verfügbaren Ladeorte im Suchbereich angezeigt. Klicke auf die rosa Pin-Nadel, um alle verfügbaren Ladeorte in Deiner Umgebung in der Map zu sehen.
An allen Ladesäulen kann man auch ohne Vertrag über den Betreiber der Ladesäule laden. Das nennt man „Ad-hoc-Laden“. Der Ladevorgang kann in wenigen Schritten bspw. mit dem Handy freigeschaltet werden. Im Lowago Tarifvergleich zeigen wir auch die Preise für das Ad-hoc-Laden an. Wähle dazu einfach eine gewünschte Ladesäule in der Map aus. Sofern uns Informationen zu dem Ad-hoc-Preis vorliegen, zeigen wir ihn Dir ganz oben in der Liste an.
Der AC-Preis gilt an AC-Ladestationen. Da Du dort nicht allzu schnell laden kannst, zahlst Du einen günstigeren Preis pro kWh.
Der DC-Preis gilt an DC-Ladestationen mit höherer Ladegeschwindigkeit. Der Preis ist deshalb höher als der AC-Preis.
Der AC-Preis gilt an Ladestationen mit einer geringeren Ladegeschwindigkeit. Das Laden an DC-Ladestationen ist schneller möglich, weshalb der DC-Preis teurer ist.
Für das Laden an Ladestationen, die nicht von dem Tarifanbieter betrieben werden, fällt bei vielen Tarifen ein anderer Preis an. Diesen bezeichnet man als Roaming-Preis. Der Roaming-Preis ist häufig teurer als der Ladepreis im eigenen Ladenetzwerk des Tarifanbieters.
Der Preis für das Laden an Roaming-Ladestationen ist je nach Ladetarif und Betreiber unterschiedlich. Im Lowago Tarifvergleich kannst Du sehen, wie hoch der konkrete Preis an Deiner gewählten Ladestation ist.
Ja, bei vielen Ladetarifen fallen Roaming-Gebühren für das Laden an fremden Stationen an. Es gibt auch einige Anbieter, bei denen das Laden an eigenen und fremden Ladestationen gleich viel kostet und keine zusätzlichen Roaming-Gebühren anfallen.
Vergleiche Ladetarife: Informiere Dich über verschiedene Ladetarife und Anbieter in Deiner Region. Vergleiche nicht nur die Kosten pro kWh, sondern auch mögliche Zusatzkosten. Hier geht es zum Tarifvergleich.
Ladekarten und Apps nutzen: Einige Ladekarten oder -apps bieten spezielle Tarife oder Rabatte an bestimmten Ladestationen. Prüfe, ob es Vergünstigungen gibt, wenn Du regelmäßig eine bestimmte Ladestation nutzt oder eine Mitgliedschaft bei einem Anbieter abschließt.
Pro Ladevorgang können neben den verbrauchsabhängigen Kosten pro kWh weitere Gebühren anfallen. Häufige Zusatzgebühren entstehen beispielsweise bei langer Ladedauer (sogenannter Standzeitzuschlag). Manche Tarifanbieter veranschlagen eine Startpauschale pro Ladevorgang oder auch eine Zusatzgebühr je nach Bezahlmedium.
Die Preise für das Laden Deines e-Autos sind sehr unterschiedlich, weil er von vielen Faktoren abhängt: Betreiber, Netznutzungsgebühren, regionale Strompreise und Infrastrukturkosten spielen eine Rolle. Auch die Art der Ladesäule (z.B. Schnelllader) beeinflusst den Preis. Lies mehr über die Stromkosten an öffentlichen Ladestationen im Lowago e-Magazin.
Viele Ladetarife erheben Zusatzgebühren in Form von Zeitzuschlägen oder Blockiergebühren, wenn Du länger an der Ladestation stehst. Außerdem blockierst Du unnötig Ladeplätze für andere e-Autofahrer. Achte also darauf, dass Du nur so lange an der Ladestation stehst, wie Du auch lädst.
Die Standzeitgebühr (auch Blockiergebühr genannt) ist eine zusätzliche Gebühr, die anfällt, wenn Du nach dem Ende des Ladevorgangs noch länger an der Ladestation stehen bleibst. Sie soll verhindern, dass Ladeplätze unnötig blockiert werden und anderen e-Autofahrern zur Verfügung stehen.
Manche Anbieter bieten ihren Kunden exklusive Rabatte oder Sonderkonditionen als zusätzlichen Service an, um die Kundenbindung zu stärken. So profitieren beispielsweise Kunden, die einen Haushaltsstrom- und Ladestromvertrag bei demselben Anbieter nutzen, von günstigen Konditionen.
Die Grundgebühr ist eine feste monatliche Gebühr, die unabhängig von Deinem tatsächlichen Ladeverbrauch anfällt. Bei Tarifen mit einer Grundgebühr sind meist die kWh-Preise günstiger. Diese Tarife lohnen sich besonders für Viellader, während Weniglader oft mit Tarifen ohne Grundgebühr günstiger unterwegs sind.
Die Vertragslaufzeit von Ladetarifen variiert je nach Anbieter: Viele Tarife sind monatlich kündbar und haben keine Mindestlaufzeit, während andere eine Vertragsbindung von 12 oder 24 Monaten haben. Im Lowago Tarifvergleich wird die jeweilige Vertragslaufzeit bei jedem Tarif transparent angezeigt.
Ladekarten und Ladechips
Mit diesen Lademedien kannst Du Ladevorgänge an der Ladesäule freischalten.
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wird stetig ausgebaut. Wenn Du eine passende Ladesäule gefunden hast, hast Du mehrere Möglichkeiten, um zu zahlen:
per Direktzahlung über Deine Bankkarte oder Dein Handy (sogenanntes Ad-hoc-Laden)
mit einer Ladekarte von Deinem Anbieter (EMP).
Im Lowago Tarifvergleich findest Du die volle Auswahl an Anbietern und kannst auch die Preise für das Ad-hoc-Laden einsehen.
An welcher Ladestation Du Deine Ladekarte nutzen kannst, hängt von dem Ladenetz Deines Tarifanbieters ab. Im Lowago Tarifvergleich kannst Du Deinen Tarif auswählen und Dir anschließend alle Ladestationen anzeigen lassen, die Du mit Deiner Ladekarte nutzen kannst. Weitere Informationen wie Du herausfindest, wo Du Deine Ladekarte nutzen kannst, findest Du hier.
Es gibt unterschiedliche Lademedien, mit denen Du eine Ladesäule aktivieren kannst. Um den Ladevorgang zu starten, hältst Du einfach Deine Ladekarte und Ladechip an das RFID-Feld auf der Ladesäule. Im Hintergrund werden die Daten abgeglichen und nach erfolgreicher Authentifizierung kannst Du Deinen Ladevorgang starten. Wenn Du eine Ladeapp auf Deinem Smartphone nutzen möchtest, entfällt meistens der Kontakt mit der Ladesäule und Du kannst den Ladevorgang über die App starten. Wähle dazu die gewünschte Säule in der App aus. Manchmal kannst Du auch über die App den QR-Code der Säule scannen und so schneller mit dem Laden beginnen.
Nicht jeder Ladetarif hat eine eigene App - manche Anbieter nutzen nur physische Ladekarten, Ladechips oder Webportale. Die meisten größeren Anbieter haben jedoch Apps, mit denen Du Ladestationen finden, den Ladevorgang starten und Deine Ladevorgänge einsehen kannst.
Ob das Lademedium etwas kostet, hängt von der Art des Tarifs ab. Einige Anbieter verlangen eine einmalige Kartengebühr oder eine monatliche Grundgebühr, andere wiederum überhaupt nichts. Die Nutzung von Ladeapps ist in der Regel kostenfrei. In unserem Lowago Tarifvergleich kannst Du prüfen, bei welchem Tarif Dir zusätzliche Kosten für das Lademedium entstehen.
Ladekarten und Ladechips bieten eine sichere Möglichkeit, um den Ladevorgang von e-Autos an öffentlichen Ladestationen zu starten. Wähle einen vertrauenswürdigen Anbieter und achte darauf, Deine Zahlungsdaten geheim zu halten. Überprüfe Deine Transaktionshistorie und melde verdächtige Aktivitäten sofort.
Grundsätzlich ist das Ladenetz eines Anbieters für alle Zugangsmedien gleich, ganz egal, ob Du den Ladevorgang mit Ladekarte, Ladechip oder App starten möchtest. Es kommt dennoch auf die Ladestation an, welches Zahlungsmedium Du nutzen kannst. An manchen Ladestationen sind nur physische Zugangsmedien, also Ladekarten und Ladechip möglich. Die Information, welche Zahlungsmittel Du an welcher Ladestation nutzen kannst, findest Du in der App Deines Tarifanbieters.
Ladesäulen
Diese Informationen helfen Dir, wenn Du an der Ladestation stehst.
In unserem Tarifvergleich zeigen wir Dir alle Ladesäulen in Deiner Nähe an. Gib einfach Deinen Standort ein, und auf der Karte werden Dir die Ladesäulen in Deiner Umgebung angezeigt.
Ladesäulen (auch Ladestationen genannt) sind Einrichtungen zur Ladung von e-Autos. Sie sind meist öffentlich zugänglich und an stark frequentierten Orten platziert.
Ein Ladepark ist ein Standort mit mehreren Ladesäulen, an dem mehrere e-Autos gleichzeitig laden können – meist an Autobahnen, Einkaufszentren oder Firmenstandorten.
Eine Ladesäule mit Wechselstrom wird Normalladesäule genannt. Dort kannst Du mit einer Ladegeschwindigkeit von bis zu 43 kW laden.
Eine Schnellladesäule nutzt Gleichstrom. Du kannst dort mit hoher Ladegeschwindigkeit von mehr als 43 kW laden.
Eine HPC-Ladesäule ist eine Schnellladesäule, die bis zu 400 kW Ladegeschwindigkeit aufbringen kann. Damit ist eine HPC-Ladesäule die derzeit leistungsstärkste Ladesäule auf dem Markt.
e-Autos
Die Gründe für ein e-Auto und worauf Du achten solltest.
Mit einem e-Auto fährst Du emissionsfrei und schonst damit die Umwelt. Elektroautos fahren viel leiser als übliche Verbrenner und auch im Straßenverkehr profitierst Du von einigen Vorteilen, z. B. kannst Du in manchen Städten die Busspur mitbenutzen oder spezielle Parkplätze belegen. Zudem profitierst Du von Steuervorteilen für e-Autos. Bis 31.12.2030 sind reine e-Autos von der Kfz-Steuer befreit. Auch die Dienstwagensteuer von e-Autos ist mit 0,25 % deutlich geringer als die 1 % des Bruttolistenpreises von Verbrennern.
Welches e-Auto das richtige für Dich ist, hängt von Deinen Bedürfnissen ab. Bist Du eher der Typ für einen Stadtflitzer, der sich elegant durch die Straßen schlängelt? Oder liebst Du den Nervenkitzel eines sportlichen Autos? Vielleicht bevorzugst Du den Komfort eines geräumigen SUV für die ganze Familie? Egal, ob Du die Innenstadt eroberst, schnelle Kurven liebst oder bequem reisen möchtest – Die beliebtesten e-Autos findest Du monatlich in unserer Übersicht zu den Top 10 e-Autos. Dort erfährst Du alle Fakten zu Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Verbrauch und Preis.
Elektroauto BEV (=Battery Electric Vehicle): Das Fahrzeug ist nur mit einem Elektromotor ausgestattet und somit ein reines e-Auto.
Plug-In Hybridfahrzeug PHEV (= Plug-In-Hybrid Electric Vehicle): Das Fahrzeug besitzt sowohl einen Elektromotor als auch einen Verbrennungsmotor. Die Batterie kann über einen Stecker aufgeladen werden, wie bei einem reinen BEV.
Hybridfahrzeug HEV (= Hybrid Electric Vehicle): Das Fahrzeug besitzt ebenso wie ein Plug-In beide Motoren (Elektro und Verbrenner). Die Batterie kann hier nicht extern aufgeladen werden, sondern gewinnt die Energie ausschließlich vom Verbrennungsmotor.
Range Extender REEV(= Range Extended Electric Vehicle): Die Hauptenergie wird aus der Batterie gewonnen. Zusätzlich haben REEV einen kleinen Verbrennungsmotor verbaut, der erst einspringt, wenn die elektrische Reichweite gering ist.
In unserem Tarifrechner findest Du Vorschläge für alle e-Fahrzeuge. Du kannst die Modelle im Filter auswählen.
Die Reichweiten, die ein Elektroauto mit einem Aufladen zurücklegen kann, haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Reichweiten von über 600 km sind keine Seltenheit mehr. Die Reichweiten der beliebtesten e-Autos findest Du monatlich in unserer Übersicht zu den Top 10 e-Autos.
Das kann pauschal nicht beantwortet werden, denn die Ladedauer hängt von einigen Faktoren, wie der Leistung der Ladesäule und der Leistungsaufnahme vom e-Auto, ab. Oft werben Hersteller, dass beim Schnellladen der Akku innerhalb von 30 Minuten wieder bei 80 liegt, dies gilt jedoch nur unter optimalen Bedingungen.
Wie auch bei Verbrennern gibt es je nach Modell und Ausstattung unterschiedliche Preiskategorien. Wir stellen monatlich die beliebtesten e-Automodelle anhand der Zulassungszahlen vor. Die Preisspanne für die häufig gekauften e-Autos liegt derzeit zwischen 33.000€ und 63.000€. Erfahre weitere Details zu den beliebtesten e-Auto-Modellen.
Die Ladekosten sind abhängig von Deinem Lade- und Fahrverhalten. Im Lowago Tarifrechner errechnen wir Deine monatlichen Ladekosten in wenigen Klicks. Dabei berücksichtigen wir Deine individuellen Eingaben und können Dir so verlässliche Kosten aufzeigen, damit Du den Tarif findest, der für Dich am günstigsten ist.
Seit dem 17.12.2023 gibt es keine staatliche Förderung mehr. Einige Hersteller bieten jedoch eine Prämie beim Kauf eines e-Autos an und es gibt im Vergleich zu Verbrennern einige Vorteile, wenn Du ein e-Auto besitzt. Weitere Infos findest Du in unserem Magazin.
Die Treibhausgasminderungsquote (kurz: THG-Quote) ist ein Instrument der Bundesregierung, um die Emissionen zu senken und so die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Eigentümer von rein batteriebetriebenen Fahrzeugen erhalten im Rahmen der THG-Quote eine jährliche Prämie. Es gibt verschiedene Anbieter, die die Vermarktung der THG-Quoten durchführen. Auf Lowago findest Du die besten THG-Angebote auf dem Markt: THG-Vergleich.
E-Autos sind grundsätzlich sicher und erfüllen alle Sicherheitsstandards. Es besteht kein erhöhtes Brandrisiko durch die Batterie und auch im Falle einer Panne gibt es keine kritische Gefährdung, da e-Autos zusätzlich abgesichert sind. Beim Thema Unfall-Sicherheit schneiden e-Autos teilweise sogar besser als Verbrenner ab.
Wallboxen
Du hast die Möglichkeit, zuhause zu laden? Hier findest Du wichtige Informationen zu Wallboxen.
Eine Wallbox ist eine kleine Ladestation, die es Dir ermöglicht, Dein e-Auto bequem von zuhause aus zu laden. In unserem e-Magazin gibt es interessante Inhalte zum Thema Wallbox für Dich.
Die Kosten können je nach Installationsaufwand oder Modell variieren. Für die Wallbox an sich können Kosten zwischen 500 und 1.500 € anfallen.
Eine Wallbox lohnt sich dann, wenn Du schnell und bequem Dein e-Auto zuhause aufladen möchtest. Sie ermöglicht schnellere Ladezeiten und kann Dein e-Auto über Nacht oder tagsüber effizient aufladen. Bevor Du Dich für eine Wallbox entscheidest, solltest Du prüfen, ob Deine Wohnsituation eine Installation zulässt und ob die technischen Voraussetzungen, wie ausreichende Stromkapazität und Zugang zu einem eigenen Stellplatz, gegeben sind.
Wenn Du Dein e-Auto zuhause laden möchtest, lohnt sich eine Wallbox. Eine Wallbox bietet im Vergleich zu einer normalen Haushaltssteckdose einige Vorteile. Sie lädt Dein e-Auto sicherer, schneller und effizienter als eine normale Haushaltssteckdose. Außerdem bieten Wallboxen oft zusätzliche intelligente Funktionen wie eine Verbrauchsüberwachung per App.
Wie lange Dein e-Auto an einer Wallbox lädt, hängt von der Leistung der Wallbox ab. Diese liegt häufig bei bis zu 11 kW. Außerdem kommt es auch darauf an, wie schnell Dein e-Auto laden kann. In der Regel dauert das vollständige Laden eines durchschnittlichen e-Autos an einer Wallbox mit 11 kW zwischen vier und acht Stunden.
Beliebte Wallbox-Anbieter sind unter anderem ABL, Easee, Mennekes und KEBA. Diese Hersteller bieten zuverlässige Ladelösungen für zuhause mit verschiedenen Leistungsstufen und smarten Funktionen - eine detaillierte Übersicht findest Du in unserem Wallbox-Ratgeber.
Beim Wallbox-Kauf solltest Du auf die passende Ladeleistung (meist 11 kW oder 22 kW), die Kompatibilität mit Deinem e-Auto-Stecker und die örtlichen Gegebenheiten achten. Wichtig sind auch eine Anmeldung beim Netzbetreiber und die Installation durch einen Fachbetrieb - alle Details findest Du in unserem Wallbox-Ratgeber.
Eine Wallbox kostet je nach Modell und Ausstattung zwischen 500 und 2.500 Euro. Dazu kommen noch die Installationskosten durch einen Elektriker, die je nach Aufwand zwischen 500 und 2.000 Euro liegen können. Weitere Informationen zu Kosten und Förderungen findest Du in unserem Wallbox-Ratgeber.
Nein, die Wallbox kannst Du nicht selbst installieren. Die Installation muss zwingend von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden, da es sich um einen Starkstromanschluss handelt. Eine Durchführung durch Laien ist nicht nur gefährlich, sondern auch nicht zulässig und kann zum Verlust von Garantie- und Versicherungsansprüchen für die Wallbox führen.
Ja, Wallboxen müssen beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden. Wallboxen bis 11 kW sind nur meldepflichtig, während Wallboxen über 11 kW zusätzlich genehmigungspflichtig sind. Die Anmeldung übernimmt meist der installierende Elektriker für Dich.
Stecker
In Deutschland sind vor allem die Steckertypen Typ 2 (Wechselstrom, AC), CCS (Combined Charging System, Schnellladen DC) und CHAdeMO (Schnellladen DC, vor allem bei asiatischen Fahrzeugen) verbreitet. Lies mehr über das Thema Stecker im e-Magazin.
Der passende Steckertyp ist im Handbuch Deines Fahrzeugs angegeben. Meistens findest Du auch am Ladeanschluss Deines e-Autos Symbole oder Hinweise, welcher Stecker verwendet werden kann.
Nicht jede Ladesäule bietet alle Steckertypen an. Du solltest vorab prüfen, ob die Ladesäule den passenden Anschluss für Dein e-Auto hat. Im Lowago Tarifrechner kannst Du einsehen, welcher Steckertyp an welcher Säule vorhanden ist.
Typ 2 ist der Standardstecker für das Laden mit Wechselstrom (AC) in Europa. CCS ist eine Erweiterung des Typ 2-Steckers und ermöglicht zusätzlich das Schnellladen mit Gleichstrom (DC). Erfahre hier mehr über Stecker.
Durch verschiedene technische Standards und regionale Anforderungen wurden unterschiedliche Stecker für e-Autos entwickelt. Sie ermöglichen unterschiedliche Ladeleistungen und Kompatibilität mit verschiedenen Fahrzeugmodellen und Ladesystemen. Welche Stecker es für e-Autos gibt, erfährst Du hier.
Ja, Du kannst Dein e-Auto grundsätzlich an einer normalen Haushaltssteckdose laden, allerdings ist das sehr langsam und nicht für den Dauereinsatz empfohlen. Sicherer und schneller ist eine spezielle Wallbox oder das Laden an öffentlichen Ladestationen.
Achte darauf, dass Dein e-Auto-Stecker mit der Ladestation kompatibel ist. In Europa ist Typ 2 für AC-Laden und CCS für DC-Schnellladen Standard, während ältere Fahrzeuge manchmal CHAdeMO nutzen. Im Lowago Tarifvergleich kannst Du im Filter den passenden Steckertyp auswählen, um nur kompatible Ladestationen zu finden.
An Schnellladestationen (DC) sind die Kabel fest installiert, da sie sehr dick und schwer sind aufgrund der hohen Stromstärke bis zu 350 kW. Das macht das Handling für die Nutzer einfacher und sicherer, während an langsameren AC-Ladestationen oft ein eigenes Kabel mitgebracht werden muss.
Lowago Allgemein
Wir stellen Dir vor, warum es Lowago gibt und wie Du davon profitieren kannst.
Lowago ist die Marke, die für alle Nutzer von e-Autos klare Vorteile generiert. Ob bei der Anschaffung, im täglichen Gebrauch oder zur hilfreichen Information über die Entwicklung von e-Mobilität, Lowago steht Dir als Dein Begleiter zur Seite. Erfahre mehr über Lowago: Zur Über uns-Seite.
Lowago informiert Dich klar und leicht verständlich über das Thema e-Mobilität. Auf der Website und in unseren Social Media-Kanälen findest Du Inhalte zu e-Autos, Ladetarifen, Ladestationen, Förderprogramme, wie die THG-Quote und Vieles mehr.
Kontaktiere uns gerne unter info@lowago.com oder über das Kontaktformular.
Weitere Infos im Glossar
Verständliche Erklärungen zu Fachbegriffen
Deine Frage wurde nicht beantwortet? Dann schau doch in unser Glossar. Dort findest Du leicht verständliche Erklärungen zu vielen weiteren Fachbegriffen und Themen.
Du hast Fragen oder Anregungen? Melde Dich gerne direkt bei uns. Am besten erreichest Du uns über das Kontaktformular oder per Mail unter info@lowago.com.